lachen


lachen

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la|chen ['laxn̩] <itr.; hat:
1.
a) durch eine Mimik, bei der der Mund in die Breite gezogen wird, die Zähne sichtbar werden und um die Augen Fältchen entstehen, zugleich durch eine Abfolge stoßweise hervorgebrachter Laute Freude, Erheiterung, Belustigung o. Ä. erkennen lassen /Ggs. weinen/: er ist ein fröhlicher Mensch, der oft lacht; das Baby lacht den ganzen Tag; als sie die Geschichte hörten, mussten sie sehr lachen; laut, schallend lachen; sie lachte über das ganze Gesicht; er lachte vor Vergnügen; über einen Witz lachen; ein herzhaftes, lautes Lachen; sich das Lachen verbeißen; jmdn. mit etwas zum Lachen bringen; in dieser Situation war ihnen nicht nach Lachen [zumute].
Syn.: feixen, kichern, prusten.
b) eine bestimmte andere Gefühlsregung lachend (1 a) ausdrücken:
gehässig, schadenfroh lachen; er lachte triumphierend.
2. sich über jmdn., etwas unverhohlen lustig machen:
man lacht über ihn; sie musste innerlich darüber lachen; über dieses Verhalten kann man doch nur lachen (abwertend; es ist in ärgerlicher Weise unverständlich, kindisch o. Ä.).

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lạ|chen 〈V. intr.; hatdurch Stimme u. Verziehen des Gesichts bei raschem, stoßweisem Ausatmen Heiterkeit, Freude od. Spott äußern ● dass ich nicht lache! das ist ja lächerlich, unglaubhaft, unsinnig; er lachte sich eins 〈umg.〉 er triumphierte heimlich; das wäre ja gelacht, wenn wir das nicht könnten! 〈umg.〉 das wäre eine Schande, wenn ...; aber sicher können wir das! ● sich einen Ast \lachen 〈fig.; umg.〉 sehr, (bes.) triumphierend lachen; sie lachte nur seiner Drohungen 〈mit Gen.; veraltetüber seine D.; das Glück lachte ihm 〈poet.〉 er hatte Glück; da \lachen ja die Hühner! 〈umg.〉 das ist ja lächerlich; die Sonne lacht 〈poet.〉 sie scheint hell, strahlt; Tränen \lachen so lachen, dass die Tränen kommen ● da gibt es nichts zu \lachen! das ist sehr ernst; er hat bei ihr nichts zu \lachen 〈fig.; umg.〉 sie behandelt ihn schlecht od. streng; ja, er kann \lachen! 〈umg.〉 er hat erreicht, was er will; sich das Lachen verbeißen, verkneifen ● freundlich, fröhlich, hämisch, herzhaft, herzlich, laut, leise \lachen; du hast gut \lachen! 〈umg.〉 für dich ist es leicht zu lachen, weil du nicht das zu tun brauchst, was ich tun muss; ein lautes Lachen war die Antwort; schallend, dröhnend \lachen ● aus vollem Halse \lachen; jmdm. ins Gesicht \lachen ihn frech anlachen; lauthals \lachen; über jmdn. od. etwas \lachen sich über jmdn., etwas lustig machen; über das ganze Gesicht \lachen; wer zuletzt lacht, lacht am besten 〈Sprichw.〉 auch für den, der anfangs Pech hat, kann sich noch alles zum Guten wenden; jmdn. zum Lachen bringen; es ist zum Lachen es ist ja lächerlich; mir ist nicht zum Lachen (zumute) ich fühle mich traurig, bin ernst gestimmt ● der \lachende Dritte der, der den Vorteil von einer Angelegenheit zw. zweien hat; die \lachenden Erben 〈umg.; scherzh.〉; „...!“, sagte er \lachend [<ahd. (h)lahhen, engl. laugh; zu idg. *kleg-, *klog, *kləg- „schreien, klingen“; zum idg. Schallwort *kel- „rufen“; verwandt mit Schall, Schelle]

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lạ|chen <sw. V.; hat [mhd. lachen, ahd. (h)lahhan, urspr. lautm.]:
1.
a) durch eine Mimik, bei der der Mund in die Breite gezogen wird, die Zähne sichtbar werden u. um die Augen Fältchen entstehen, [zugleich durch eine Abfolge stoßweise hervorgebrachter, unartikulierter Laute] Freude, Erheiterung, Belustigung o. Ä. erkennen lassen:
er ist ein fröhlicher Mensch, der oft lacht;
als sie die Geschichte hörten, mussten sie sehr l.;
laut, schallend, leise l.;
er lacht aus vollem Halse;
sie lachte über das ganze Gesicht;
er lachte vor Vergnügen;
das hat mich l. gemacht/(selten:) machen;
du hast/kannst gut/leicht l. (du hast es gut);
er wusste nicht, ob er l. oder weinen sollte (war von zwiespältigen Gefühlen erfüllt);
(scherzh. od. iron. Aufforderung bei einer mehr gut gemeinten als witzigen Darbietung) es darf gelacht werden;
da/hier gibts [gar] nichts zu l. (da ist Unernst nicht am Platz);
»Wie gefällt es Ihnen hier?« – »Sie werden l. (auch wenn Sie es nicht für möglich halten), aber ich habe mich schon gut eingelebt!«;
sie begrüßte uns lachend;
Spr wer zuletzt lacht, lacht am besten (erst am Ende zeigt sich, wer wirklich den Vorteil hat; derjenige, der zunächst im Nachteil ist, kann am Ende durchaus der Überlegene sein);
[irgendwo, bei jmdm.] nichts zu l. haben (ugs.; [irgendwo, von jmdm.] streng, schlecht behandelt werden: bei diesem Lehrer haben sie nichts zu l.);
es, das wäre ja/doch gelacht, wenn … [nicht] … (ugs.; es gibt gar keinen Zweifel [darüber, dass jmd. etw. Bestimmtes ausführen, schaffen kann]);
b) eine bestimmte andere Gefühlsregung lachend (1 a) ausdrücken:
gehässig, schadenfroh l.;
er lachte triumphierend.
2. sich über jmdn., etw. unverhohlen lustig machen:
man lacht über ihn;
sie musste innerlich darüber l.;
über dieses Verhalten kann man doch nur l. (abwertend; es ist in ärgerlicher Weise unverständlich, kindisch o. Ä.);
darüber kann ich gar nicht l.! (für jmds. Lachen hierüber habe ich gar kein Verständnis!);
R dass ich nicht lache! (das ist doch etwas ganz Unsinniges, Unmögliches!)
3. (dichter.) jmdm. günstig, gewogen sein:
das Glück hatte ihnen gelacht.
4. (dichter.) eine Sache ignorieren:
sie lachten der Gefahren.

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I
Lachen,
 
ererbte menschliche Ausdrucksbewegung (Gebärde), der eine gehobene Stimmungslage zugrunde liegt und die besonders als Sozialverhalten von Bedeutung ist. Entsprechend der Vielfältigkeit der auslösenden Momente sind die Formen des Lachens vom Lächeln bis zum (nichtpathologischen) Lachkrampf zahlreich. Von besonderer sozialer Bedeutung ist das Lächeln als »Artgebärde sozialer Begrüßung« (bei den Menschenaffen kann es reflektorisch, z. B. durch Kitzeln, ausgelöst werden), Sympathiebekundung und Beschwichtigung. Entwicklungsphysiologisch übt der Säugling schon zwischen dem 3. und 6. Monat das erste Lächeln als angeborene Antwort bei der Wahrnehmung eines menschlichen Gesichts aus; das Lächeln des Erkennens bezeichnet ein erstes Stadium in der Entwicklung der Intelligenz. Störungen des Lachens treten symptomatisch bei Neurosen, Psychosen, Hirnerkrankungen auf. Die verschiedenen Intentionen des Lachens (bei Aristoteles Selbstironie und Verspottung des Gegners), die auslösenden Faktoren (bei Cicero die Diskrepanz zwischen Schein und Wirklichkeit), die Beschaffenheit des belachten Objektes, des Lächerlichen (bei Platon mit dem Schlechten, bei J. de La Bruyère mit der intellektuellen Fehlleistung gleichgesetzt), die Bedeutungsüberlagerung mit dem Komischen (Komik) sowie das sich im Standpunkt des Lachenden widerspiegelnde normative System waren Gegenstand unterschiedlichster philosophisch-ästhetischer und psychologische Theorien. Einen genetischen Ansatz vertrat E. Bergson, der von den »infantilen Wurzeln« des Lachens ausging. Auch S. Freud sah in der Produktion des Komischen das »wiedergewonnene Kinderlachen«, dessen Funktion zunächst im beim sprachlichem Spiel erzielten Lustgewinn, dann v. a. in der intellektuellen Sinngebung und -entdeckung liegt. Für H. Plessner ist das Lachen in erster Linie eine Reaktion auf den drohenden Verlust sozialer Orientierung.
 
Nach K. Lorenz gehörte Lachen zunächst zum Repertoire des Drohverhaltens; das Zähnezeigen stand hierbei im Vordergrund. Lächeln dagegen, dem durch das weniger ausgeprägte Zähnezeigen sowie durch das Ausbleiben der Lautäußerung die aggressive Komponente weitgehend fehlt, wurde zur beschwichtigenden Kontaktgebärde. Es wirkt spannungslösend, entwaffnend, entschuldigend.
 
 
H. Helmers: Sprache u. Humor des Kindes (21971);
 H. Bergson: Das L. (a. d. Frz., Neuausg. Zürich 1972);
 S. Freud: Der Witz u. seine Beziehung zum Unbewußten (Neuausg. 1972);
 M. Grotjahn: Vom Sinn des L. (a. d. Amerikan., 1974);
 
Semiotik, Rhetorik u. Soziologie des L., hg. v. L. Fietz u. a. (1996).
 
Hier finden Sie in Überblicksartikeln weiterführende Informationen:
 
 
nonverbale Kommunikation durch sichtbare Signale
 
II
Lạchen,
 
älterer Name der Polen.
 
III
Lạchen,
 
Hauptort des Bezirks March im Kanton Schwyz, Schweiz, am oberen Zürichsee (Obersee), 417 m über dem Meeresspiegel, 6 100 Einwohner; Regionalspital; Textilmaschinenbau, Metallverarbeitung, Herstellung von Kosmetika, Schuhen, Teppichen.
 
 
Spätbarocke katholische Pfarrkirche (1708-11).
 

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1lạ|chen <sw. V.; hat [mhd. lachen, ahd. (h)lahhan, urspr. lautm.]: 1. a) durch eine Mimik, bei der der Mund in die Breite gezogen wird, die Zähne sichtbar werden u. um die Augen Fältchen entstehen, [zugleich durch eine Abfolge stoßweise hervorgebrachter, unartikulierter Laute] Freude, Erheiterung, Belustigung o. Ä. erkennen lassen: er ist ein fröhlicher Mensch, der oft lacht; das Baby lacht den ganzen Tag; als sie die Geschichte hörten, mussten sie sehr l.; Das Publikum brüllte, auch das hohe Gericht lachte (Cziffra, Ungelogen 79); laut, schallend, wiehernd, leise, meckernd l.; er lacht aus vollem Halse (lacht sehr); Katharina lachte Tränen (lachte sehr), selbst Christine verzog den Mund (Bieler, Mädchenkrieg 53); sie lachte über das ganze Gesicht; er lachte vor Vergnügen; das hat mich lachen gemacht/(selten:) machen; du hast/kannst gut/leicht l. (du bist nicht in meiner unangenehmen Lage); David hat gut l. (kann sich freuen, sich glücklich schätzen): Los entschied für ihn (Mannheimer Wochenblatt, 30 .1. 75, 1); er wusste nicht, ob er l. oder weinen sollte (war von zwiespältigen Gefühlen erfüllt); es darf gelacht werden (scherzh. od. iron. Aufforderung bei einer mehr gut gemeinten als wirklich witzigen Darbietung); da/hier gibts [gar] nichts zu l. (da ist Unernst nicht am Platz); „Wie gefällt es Ihnen hier?“ - „Sie werden l. (auch wenn Sie es nicht für möglich halten), aber ich habe mich schon gut eingelebt!“; Sie werden l. (Sie werden überrascht sein, es nicht glauben wollen), ich habe noch nie einer Partei angehört (Spiegel 33, 1982, 163); über sein Verhalten kann man nur l. (man kann es nicht ernst nehmen); sie begrüßte uns lachend; mit einem Subst. des gleichen Stammes als Obj.:> Er hob die Schultern und lachte ein kurzes meckerndes Lachen (H. Gerlach, Demission 147); <subst.:> ein herzhaftes, lautes, heimliches, unterdrücktes Lachen; das Weinen war ihm näher als das Lachen; ihr Lachen wirkte ansteckend; ein Lachen überkam ihn, schüttelte ihn; sie hat das Lachen verlernt (ist immer sehr ernst, traurig); er musste ein Lachen unterdrücken, sich das Lachen verbeißen; sie kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus; sie brachen in heftiges Lachen aus; sich vor Lachen nicht mehr halten können (unbändig lachen); die Leute platzten vor Lachen (ugs.; mussten heftig lachen); jmdn. [mit etw.] zum Lachen bringen; etw. reizt [jmdn.] zum Lachen; in dieser Situation war ihnen nicht zum Lachen [zumute]; das ist auch einer, der zum Lachen in den Keller geht (scherzh.; man sieht ihn selten lachen; er lacht sehr selten, ist humorlos); Spr wer zuletzt lacht, lacht am besten (erst am Ende zeigt sich, wer wirklich den Vorteil hat; derjenige, der zunächst im Nachteil ist, kann am Ende durchaus der Überlegene sein); R Lachen ist gesund, die beste Medizin; Ü die Sonne, der Himmel lacht (dichter.; die Sonne scheint ); *[irgendwo, bei jmdn.] nichts zu l. haben (ugs.; [irgendwo, von jmdm.] streng, schlecht behandelt werden): bei diesem Lehrer haben sie nichts zu l.; Arme alte Schwule haben nichts zu l. (Praunheim, Sex 197); es, das wäre ja/doch gelacht, wenn ... [nicht] ... (ugs.; es gibt gar keinen Zweifel [darüber, dass jmd. etwas Bestimmtes ausführen, schaffen kann] ): Wäre doch gelacht, wenn die Männer zu guter Letzt nicht auch noch die Frauenemanzipation schaffen würden (Frings, Liebesdinge 127); jmdm. vergeht [noch] das Lachen (jmdm. ist [in einer bestimmten Lage] plötzlich nicht mehr zum Spotten, zu leichtfertigen Reden zumute): dir wird das Lachen noch vergehen; zum Lachen sein (ugs. abwertend; lächerlich, zu jmds. Ärger nicht ernst zu nehmen sein): es ist doch zum Lachen, wenn er jetzt behauptet, er hätte nichts davon gewusst; b) eine bestimmte andere Gefühlsregung lachend (1 a) ausdrücken: gehässig, schadenfroh l.; er lachte triumphierend; er hat nur dreckig gelacht, als er das hörte; darauf folgt ein Zitat im Originalton, auf das hin alle beifällig lachen (Frischmuth, Herrin 57); <subst.:> ein gezwungenes Lachen; ein Lachen zwischen einem heiteren, einem spöttischen oder einem drohenden Lachen (Stern, Mann 102). 2. sich über jmdn., etw. unverhohlen lustig machen: man lacht über ihn; sie musste innerlich darüber l.; Bei der Vorstellung, dass ich anlässlich irgendeines 100. Geburtstags etwas schreibe, muss ich l. (diese Vorstellung amüsiert mich; Reich-Ranicki, Th. Mann 268); über dieses Verhalten kann man doch nur l. (abwertend; es ist in ärgerlicher Weise unverständlich, kindisch o. ä.); Resozialisierung? ... da kann ich doch nur l. (das ist unmöglich, ausgeschlossen, absurd; Spiegel 16, 1985, 85); darüber kann ich gar nicht l.! (für jmds. Lachen hierüber habe ich gar kein Verständnis!); R dass ich nicht lache! (das ist doch etwas ganz Unsinniges, Unmögliches!); Scheidung? Dass ich nicht lache! (Kommt nicht infrage; Hörzu 32, 1976, 6); *sich <Dativ> eins l. (ugs.; sich amüsieren, lustig machen): stehen da wie die Tollpatsche und lachen sich eins (Heym, Schwarzenberg 263); Kunzelmann lachte sich eins über die Blödmänner (B. Vesper, Reise 266). 3. (dichter.) jmdm. günstig, gewogen sein: das Glück hatte ihnen gelacht; die Welt lachte uns, da wir ihr entgegenlachten (K. Mann, Wendepunkt 162). 4. (dichter.) eine Sache ignorieren: sie lachten der Gefahren.
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2lạ|chen <sw. V.; hat [mhd. lāchenen = mit einer 3Lache versehen] (Forstw.): 1. eine 3Lache herstellen. 2. einen zu fällenden Baum markieren.

Universal-Lexikon. 2012.

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